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SCI GOLFSPORTS

Kraft, Koordination und Konzentration – ein guter Golfer bringt alle drei Ebenen in Einklang. Keine leichte Aufgabe, aber der Spaß am Spiel ist jede Mühe wert.

Der Golfschwung zählt – neben dem Stabhochsprung – zu den kompliziertesten Bewegungsabläufen. In den zwei Schwungsekunden werden etwa 124 Muskeln quer durch den ganzen Körper beansprucht. Je besser der Schwung ausgeführt wird, desto fließender und ökonomischer arbeiten alle Muskeln zusammen. Im Idealfall trifft das Schlägerblatt im Sweet-Spot und befördert den Ball über die gedachte Flugkurve ins Ziel.SCI_Webpage_start3

Wie in keiner anderen Sportart führt der Oberkörper gegenläufige Drehbewegungen aus. Der Rumpf besitzt als Bindeglied von den Armen und  Beinen die wichtigsten Muskelgruppen. Neben dem Rumpf sind Arm-, Schulter-, Brust- und Bauchmuskulatur, Bizeps, Waden- und Fußmuskulatur sowie die dort befindlichen Sehnen und Bänder an der Schwungbewegung beteiligt. Im Detail ist die schnelle Bewegungsfolge des Golfschwungs sehr kompliziert.

Der muskuläre Schaltplan ist in der Gänze nicht bewusst steuerbar. Typischerweise werden nur der Beginn und das Ende der Bewegungsfolge bewusst kontrolliert, während der Ablauf von dem motorischen Kortex mehr oder weniger »automatisiert« ausgeführt wird. Bewusst kann das kognitive Gehirn in der Schwungbewegung nur etwa eine Muskelschaltung verändern. Es lässt sich also erst nach vielen Wiederholungen Schritt für Schritt ein neues Bewegungsmuster verinnerlichen. Je detaillierter das Muskelgedächtnis die Schwungbewegung gespeichert hat, desto sicherer ist der Schwung. Das Muskelgedächtnis lässt sich leider über nur einen Weg programmieren: üben, üben, üben. 🙂

… und dabei unterstützen die innovativen Produkte von SCI Golfsports das Schwungtraining gerne!

Wir wünschen viel Spaß beim Training und eine erfolgreiche Golfsaison!

Eure SCIentists